Wie gefährlich ist Google…


Ist Google gefährlich

Ist Google gefährlich

Wie im Artikel ,,Die Zukunft von Google“, schon kurz aufgezeigt, wie und wo Google Inc. überall ihre Finger im Spiel hat möchten wir in diesem Artikel auf die Frage der Gefahr von Google Inc. eingehen. Wo durch entsteht die Gefahr überhaupt…wie kann ein User die Gefahr einschränken oder sogar vermeiden. Warum Google eigentlich eine Gefahr darstellt und wieso man immer nur von Google Inc. spricht und nicht von Bing und Yahoo.

 

Das Ziel von Google allen Menschen das Leben zu vereinfachen und attraktiver zu gestalten bringt auch Nachteile mit sich, wo sich viele User bewusst sind und trotzdem denn Zusammenhang nicht verstehen. Sie wollen zwar die Erleichterung von Google, aber den Preis will nicht bezahlt werden. Das geht so nicht, niemand kann einkaufen gehen und sagen:,, ne das zahle ich nicht“. Der Preis den an Google zu zahlen ist, besteht  aber nicht aus Geld, sondern die Privatsphäre und der Datenschutz. User nerven sich darüber, wenn sie was suchen nicht das angezeigt bekommen was sie eigentlich wollen. Wenn der Browser aber die Interessen des Users speichert und an Hand von diesen dann Vorschläge macht, heule alle gleich los, dass Google ihre Privatsphäre verletzt. Auch wenn die Frage gerechtfertigt ist, Wie gefährlich ist Google, dass Prinzip ist ganz simpel; der User will das was er benötigt, um das vorgeschlagen zu bekommen muss die Suchmaschine aber wissen was der User benötigt. Bei den Behörden und Ämter sagt niemand was über die Datensicherheit, bei Google ist das bei zehn Sätzen sechsmal der erwähnt. Wenn beim Finanzamt angefragt wird bezüglich Steuerfragen und man die Antwort bekommt ,,Entschuldigen Sie wir können im Moment Ihre Akte oder Ihre Daten nicht finden im System“, ist dann da die Datensicherheit gegeben? Um in Amerika einreisen zu können benötigt eine Person die Green Card oder einen Biometrischen Pass. Im Biometrischen Pass ist das ganze Leben einer Person auf Grund der Datensätze von den Behörden und Ämter hinterlegt und abrufbar. Wo ist da die Datenschutzsicherheit? In der Schweiz zum Beispiel bekommt man nur noch Biometrische Pässe (Persönliche Quelle). Wir wollen damit nur klar machen das die Datensicherheit immer ein Streitpunkt ist in allen Situationen, wenn aber die Hilfe von Google Inc. gewünscht wird, muss mit dem klar gekommen werden das da die Daten gebraucht werden um für jede einzelne Person (User)Vorschläge machen zu können, auf die Bedürfnisse eines jeden einzelnen angepasst. Bei Bing und Yahoo besteht dieses Problem nicht in diesem Ausmass da diese zwei nicht Ansatzweise diese Entwicklungen und Tools anbieten wie Google. Als Beispiel nehmen wir Google Now. Mit Google Now wird das Ziel verfolgt einem User der ein Google Konto besitzt den Alltag zu erleichtern, mit Werbevorschlägen, Staumeldungen, Abkürzungen und vielem mehr. Nun wenn der User aber nicht bereit ist seinen Standort preis zugeben, wie soll dieses Tool dann wissen wo und wann der User in Gefahr gerät in einen Stau zu kommen. Wir stimmen allen zu das es gewagt ist einer Firma alle Angaben von sich preis zugeben, jedoch muss dann halt in Kauf genommen werden das gewisse Tools nicht genutzt werden können von Google. Diese Entscheidung liegt bei jedem einzelnen selbst. Jedoch haben wir eine Umfrage gemacht in Berlin bei Passanten mit der Absicht heraus zu finden wie gut sich der Ottonormalverbraucher sich mit den Einstellungen von einem Google Konto auskennt, mit  folgendem Resultat:

 

Umfrage in Berlin

Umfrage in Berlin

 

Wenn ein User sich mal mit den Einstellungen im Google Konto befasst und diese kennen lernt, so werden diese feststellen das viele Einstellungen zur Sicherheit der Privatsphäre und zum Datenschutz dienen. Unter anderem kann eingestellt werden, dass das Google+ Profil bei den Suchergebnissen angezeigt werden soll oder das zwei Stufen Sicherheits-Login. Die Einstellungen im Google Konto selbst in Kombination mit den Einstellungen in jedem einzelnen Tool von Google, erhöhen den Datenschutz von Google erheblich. So gehen die Daten zwar weiterhin an Google Inc. aber diese bleiben dann auch da. Was die Gerüchte anbelangt das Google Inc. ein subventioniertes Unternehmen ist von der NSA ist ein Punkt der unserer Meinung nach niemals gelüftet wird. Jedoch ist dieses Institut so oder so schon über alles was wir tun und tun werden informiert. Dieses Thema gehört jedoch nicht in diesen Blog. Auf die Frage zurückzukommen, wie gefährlich ist Google, sind wir der Meinung nicht weinger als andere. Jeder selbst muss für sich selbst entscheiden wie viel er preisgeben will und an wen. Bevor aber wieder gejammert wird über Datenschutz und Privatsphäre sollten die Einstellungen zuerst einmal angeschaut und eingestellt werden. Wen dann etwas passiert das ungewollt war darf gejammert werden.

 

Abschliessend ist zu sagen auf die Frage, wie gefährlich ist Google, dass wir uns auf die Entwicklung von Google freuen und diese bestimmt mit verfolgen werden. Eine Gefahr besteht immer und überall. Wen man bereit ist dieses Risiko einzugehen kann einem das Leben wirklich vereinfacht werden im Leben durch Google Inc. , jetzt und in Zukunft noch mehr und effizienter. Viel Spass beim Entdecken der Bequemlichkeit…

 

Euer free-infos Team

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Über Héctor Pablo Hernández

Seit 4 Jahren bin ich im Sektor Suchmaschinenoptimierung tätig. Geboren bin ich am 3.11.1987. Ich schreibe gerne Artikel für diese Branche da sie immer wieder aufregend ist und viel Abwechslung mit sich bringt. "Probleme gibt es nicht, nur Herausforderungen"

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